Stahlerzeugung – umweltfreundlich?

“Europa weiß nicht mehr wohin mit dem Elektroschrott”
Erderwärmung und Klimawandel als Folge unseres Fehlverhaltens
“Der Mensch zerstört seinen Planeten”

Schlagzeilen wie diese sind in regelmäßigen Abständen zu lesen. Umso wichtiger ist es für Firmen sich mit dem Umweltgedanken auseinander zu setzen. Die Stahlindustrie kann als Vordenker für die umweltbewusste Herstellung angesehen werden. Doch warum gehen Firmen neue Wege hinsichtlich der Verwertung von Umweltressourcen?

Recycling der Rohstoffe

Prinzipiell werden viele Unternehmen so lange keine Veränderung vornehmen, bis das Fehlverhalten zu konkreten Kosten beziehungsweise Kosteneinsparungen führt. Dies kann zum Beispiel, wie in der Stahlerzeugung, durch Ressourcenknappheit passieren. Da unsere Erde nicht unendlich viele Rohstoffe zur Verfügung stellt, werden wir uns zukünftig mehr Gedanken um das Thema Recycling machen. Ein wesentlicher Vorteil für Firmen, die bereits heute in diese Form der Nachhaltigkeit investieren, ist die Tatsache, dass man sich damit auch als sozial verantwortliches Unternehmen werbewirksam präsentieren kann. Denn eines ist sicher: Kunden legen immer mehr Wert auf eine umweltfreundliche Produktion.

Recycling in der Stahlerzeugung

Stahl ist durch seinen geschlossenen Werkstoffkreislauf ein wahres Umweltwunder. Der wichtigste Rohstoff ist Eisenerz. Sprich: Die Ressourcenknappheit veranlasste die Branche kreativ zu werden und sich mehr mit dem Thema Recycling und Technologie-Innovationen zu beschäftigen. Weiters sind zur Stahlproduktion unerlässlich: Stahlschrott, Koks- und Einblaskohle. In Europa ist man natürlich – wie bei so vielem – auf Importe angewiesen.

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