Berufe in der Chemieindustrie

Sie bildet die Basis für viele andere Industrien: Die Chemieindustrie. Die Automobilindustrie, die Lebensmittelindustrie, Baustoffindustrie und viele mehr sind von ihr abhängig. Deshalb ist es umso wichtiger, dass in der Chemieindustrie kein Fachkräftemangel herrscht. Doch genau dies ist momentan laut Studien zu befürchten.

Jobs und Ausbildung in Österreich

In Österreich zählt die Chemieindustrie zu einem der wichtigsten Industriebereiche, dessen wirtschaftlicher Schwerpunkt sich in Oberösterreich befindet. Wer sich also für eine Berufslaufbahn in der Chemieindustrie entscheidet, hat entweder die Möglichkeit, sich das Wissen im Zuge einer Lehre oder eines Studiums anzueignen. Wie man sieht gibt es viele Varianten bzw. Berufe, um auf diesem Gebiet zu arbeiten: 

Abfüller, Abwassermeister, Biochemiker, Biotechnologie, Chemiebetriebsjungwerker, Chemielaborant, Chemielaborjungwerker, Chemikant, Chemiker, chemisch-technischer Assistent, Hüttentechniker/ Werkstofftechniker, Galvaniseur, Galvanotechniker, Industriemeister, Korrosionsschutztechniker, Kunststofftechniker, Kautschuktechniker, Lacklaborant, Lebensmittelchemiker, Mikrobiologe, Milchwirtschaftlicher Laborant, Pharmakant, Pharmazeutisch-technischer Assistent, Physiochemiker, Produktionsfachkraft, Sprengbeauftragter, Sprengmeister, Stoffprüfer, Textillaborant, Textiltechnischer Assistent, Textilveredler, Toxikologe, Umweltberater, Umweltschutztechniker, Umweltschutztechnischer Assistent, Entsorger (Abfall oder Abwasser), Vulkaniseur, Werkstoffprüfer. (der Einfachheit halber wurde stets die männliche Form gewählt)

Wie man sieht, gibt es zahlreiche Berufe in dieser Industrie. Leider wissen jedoch viele SchülerInnen selten von den Ausbildungsmöglichkeiten. Der Fachverband der Chemischen Industrie, kurz FCIO, hat aus diesem Grund eine tolle Kampagne mit dem Namen “Chemie ist In” gestartet. Hier findest du weitere Informationen zu dieser Aktion.

 

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